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	<title>...unser Bautagebuch &#187; Buderus</title>
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	<description>Am Rande von Hamburg bauen wir uns eine kleine Hütte</description>
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		<title>Draussen sind schon minus 5,6 °C</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 15:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buderus]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungsoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[hydraulischer Abgleich. Heizungsanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Und obwohl ich die Heizung mittlerweile auf 45% ihrer Leistung begrenzt habe, sie also mit max. 7,7 kw Leistung fährt, ist es in der ganzen Hütte warm genug. Drei Dinge kann ich also schon mal aus den Erkenntnissen der ersten Optimierungstage ableiten: die Anlage ist mit 16kw überdimensioniert, auch für die schnelle Erwärmung des Warmwasserspeichers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hausbau.voigt.ag/wp-content/uploads/2008/11/img_8383.jpg" rel="lightbox[559]"><img class="alignright size-medium wp-image-433" title="img_8383" src="http://hausbau.voigt.ag/wp-content/uploads/2008/11/img_8383-300x218.jpg" alt="img_8383" width="300" height="218" /></a>Und obwohl ich die Heizung mittlerweile auf 45% ihrer Leistung begrenzt habe, sie also mit max. 7,7 kw Leistung fährt, ist es in der ganzen Hütte warm genug. Drei Dinge kann ich also schon mal aus den Erkenntnissen der ersten Optimierungstage ableiten:</p>
<ol>
<li>die Anlage ist mit 16kw überdimensioniert, auch für die schnelle Erwärmung des Warmwasserspeichers hätte etwas zwischen 9 &#8211; 13 KW gereicht</li>
<li>gerade für die Übergangszeit wird meine Anlage mit eine Mindestleistung von 37% Leistung oder 5,3 kw nicht weit genug nach unten regeln, das heißt sie wird leider wieder stärker modulieren</li>
<li>ich habe mich leider gar nicht in der Auswahlphase mit der Heizungsanlage auseinander gesetzt</li>
</ol>
<p>Schon der große Bruder der Buderus GB 162-15 regelt bis 2,7 kw runter und kostet nur etwas mehr (schwer den Preislisten zu entnehmen, aber vielleicht 500 €). Das Geld hat man wahrscheinlich lange vor dem Ende der Lebensdauer des Gerätes wieder drin.</p>
<p>Fürs Wochenende soll es &lt; -6°C werden. Also optimal um sich der optimalen Heizkennlinie und auch eines ersten hydraulischen Abgleichs zu nähern.<span id="more-559"></span></p>
<p>Für alle die noch einen kleinen Tipp haben die Anlagendaten:</p>
<ul>
<li>Buderus GB152-16 mit Solar und 400l WW-Speicher</li>
<li>RC35 im Brennwertgerät verbaut  - Außentemperaturgeführt</li>
<li>Dreiwegeventil</li>
<li>Einzelraumregler</li>
<li>Acht Heizschleifen im EG, sechs im OG</li>
<li>177 m2 Wohnfläche</li>
</ul>
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		<title>Kuhschwanz-Heizung?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buderus]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungsanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungsoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kuhschwanzheizung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach nun fast einem Jahr im neuen Haus und dem zweiten Winter, habe ich begonnen mich mal mit unserer Heizungsanlage zu beschäftigen. Anlass war, dass mir zum einen  sehr kurze Brennerzeiten aufgefallen sind und zum anderen unser 6kw Holzofen die Hütte in null,nix auf mollige 26°C heizt. Ich frage mich also, wozu wir einen 16kw [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach nun fast einem Jahr im neuen Haus und dem zweiten Winter, habe ich begonnen mich mal mit unserer Heizungsanlage zu beschäftigen. Anlass war, dass mir zum einen  sehr kurze Brennerzeiten aufgefallen sind und zum anderen unser 6kw Holzofen die Hütte in null,nix auf mollige 26°C heizt. Ich frage mich also, wozu wir einen 16kw Brenner an der Wand hängen haben.</p>
<p>Ich schaute mir die Heizung etwas genauer an und konnte folgende Feststellungen machen:</p>
<ul>
<li>in den 12 Monaten Betrieb hatten wir &gt; 16.000 Brennerstarts abzüglich der drei Sommermonate im Solarbetrieb also fast 60 Starts pro Tag.</li>
<li>der Brenner lief im Heizbetrieb immer nur sehr sehr kurze Zeit, heizte dabei die Kesseltemperatur sehr schnell sehr hoch und schaltete dann wieder ab.</li>
</ul>
<p>Liest man in einschlägigen Foren zu dem Thema (<a href="http://www.haustechnikdialog.de/Forum/">haustechnikdialog.de</a>), dann findet man schnell Begriffe wie &#8220;takten&#8221; und &#8220;Kuhschwanzheizung&#8221;. <span id="more-552"></span>Die Anzahl der Starts sind zu hoch und die Anlage scheint nicht richtig zu modulieren. D.h. sie regelt ihre Leistung nicht so weit nach unten, dass sie mit möglichst wenig Verbrauch alle Räume ausreichend warm bekommt. Alles dort beschriebene passt auf das an der Anlage beoachtete. Somit wäre die Erklärung für Ihr Verhalten:</p>
<ul>
<li>die Einstellungen an der Heizung sind so gewählt, dass der Brenner mit voller Leistung sehr schnell die max. Vorlauftemperatur erreicht und dann abschaltet</li>
<li>die Heizung schafft es nicht, das viele Warme Wasser aus der Anlage in den Heizkreis zu schaffen.</li>
</ul>
<p>Die erste Maßnahme war gestern radikal!</p>
<ol>
<li>Niveau der Heizkurve sehr weit runter &#8211; zunächst auf einen Schätzwert, den ich aus etlichen Forenbeiträgen gelesen hatte.</li>
<li>die Steilheit der Heizkurve runter gesenkt</li>
<li>die radikalste Maßnahme war dann, die Leistung des Kessels im Heizbetrieb auf 38% &#8211; also den tiefsten Wert &#8211; beschränkt.</li>
</ol>
<p>Mein Bauch sagte mir, jetzt wird es kalt werden! Aber Pustekuchen, die Anlage hatte jetzt deutlich längere Brennerlaufzeiten und schaffte aus auch durch die kalte Nacht (-3°C) alle Räume auf der gewünschten Temperatur zu halten.</p>
<p>Ob die Heizung nun wie Eingangs implizit vermutet völlig überdimensioniert ist, möchte ich noch nicht feststellen. Aber ich werde weiter berichten und vor allem auch das spannendste beobachten, ob der Verbrauch sinkt.</p>
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