Ein kleines Fazit
Um es vorweg zu nehmen – ich würde wieder mit Dammann bauen.
Ein Urteil oder ein Vergleich ist mir eh nicht möglich, ich habe bisher nur ein Haus gebaut und plane nicht, in der nächsten Zeit ein weiteres zu bauen.
Die meisten Mängel die man sehen oder fühlen kann an einem Haus, sind offensichtlich und auch mit Halbwissen beurteilbar (schlechte Fugen, Schäden, zu niedrige Temperatur). Aber wer kann mir an einem fertigen Haus sagen, ob es exakt so gebaut ist, wie geplant. Ob nicht “unsichtbare” Mängel, die Halbwertszeit massiv verkürzen. Ob nicht an Stellen, die ich nicht sehen kann (z.B. in Wänden oder am Dach) gespart oder gar gepfuscht wurde. Daher war mir vor und während des Hausbaus am wichtigsten, dass ich jederzeit mit den Verantwortlichen (Meister Geschäftsführer) der Firma sprechen konnte, dafür ist Dammann-Haus klein genug. Und das diese vom Hausbau und vor allem vom Holzhausbau etwas verstehen, dass konnte man spüren. Das fehlende Quäntchen am Ende ist Vertrauen und das hatten wir.
Da Dammann jedoch nur Holz baut (abgesehen von unserer Beton-Sohlplatte), brauchen sie viele Subunternehmer für die einzelnen Gewerke. Und da haben wir Licht und Halbschatten erlebt.
Unsere Sanitärfirma gehört dabei sicherlich zur Schattenseite. Am Ende sind auch von Ihr alle Mängel behoben worden. Auch das Bad erwärmt sich auf die gewünschten 22,5°C. Jedoch wie schon oben genannt, sind viele viele potentielle Fehlerstellen gar nicht “ansehbar”. Als Bauherr muss ich mich auf die mangelfreie Herstellung verlassen. Dazu braucht man Vertrauen und dass wurde hier nicht gänzlich wieder hergestellt.
















